Baaks
Diese Seite ist eine sentimentale
Erinnerung an meine Anfänge im Netz. Sie gehört zu dem Urgestein der
Baaksenseite und genießt damit in ihrer folgenden Form Bestandsschutz.
Gedankensplitter
Diese Seite stellt
in loser Reihenfolge Gedanken, Sprüche und Erfahrungen vor, die für
mich Landmarken vergleichbar sind, an denen ich mich tagtäglich versuche
zu orientieren. Unter diesem Aspekt betrachtet, wird sich die Seite sicherlich
stetig erweitern.
Thematisch würde zu dieser Seite noch der "Leuthener Befehl" meines Königs
Friedrich des Großen von Preußen, der 1799er Brief des Matthias
Claudius an seinen Sohn Johannes (Vermächtnis) sowie die "Hochverursachte
Schutzrede wider das sanfftlebende und geistlose Fleisch zu Wittenberg..." von
Dr.Thomas Müntzer gehören, da sie in meinem Herzen eine ständige
und jederzeit abrufbare Präsenz ausfüllen. Sie hier zu zitieren würde
jedoch den Rahmen einer Netzseite bei weitem sprengen. Es sei daher auf die
einschlägige Literatur verwiesen.
Jeder hat nur soviel Recht, wie er Macht hat!
Baruch Spinoza, holländischer Philosoph des 17.Jahrhunderts, mein absoluter Lieblingsphilosoph, der einzige, der mathematisch und damit unangreifbar postulierte und der einzige -Immanuel Kant vergib mir(!) - der verständlich nund nachvollziehbar sprach!
Langeweile ist der Sport der
Dummen!
B.St.Fjöllfross
Wer einen Kirchhof besucht, besucht am Ende nur sich selbst.
frei nach meinem geistigen Vater Kurt Tucholsky, so formuliert von Oberarzt Leutnant d. Res. Dr. med. L .P. F. Hübner
Wer sich nicht selbst befehlen kann, bleibt zeit seines Lebens ein Knecht!
wird von Goethe sein - genaue Quelle ist mir entfallen
Freue Dich deiner Jugend und gedenke deines Schöpfers,
ehe die bösen Tage kommen und die Jahre sich nahen, von denen du wirst
sagen: "Sie gefallen mir nicht!" Prediger 12 Vers 6
Der Herbstwind bläst.
Wir leben und sehen einander -
Du und ich.
Haiku von Shiki
Ich hab ein Maul, dem geb ich zu essen, das muß reden,
was ich will.
Deutsches Sprichwort
Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden.
Apostel Paulus, den ich im übrigen für einen der größten
Demagogen der Menschheit halte, worauf ich an anderer Stelle noch näher
einzugehen beabsichtige.
Die Blätter sind vom Baum gefallen,
die Luft im Herbst ist kalt und klar.
Der an Bildung und Tugend hervorragende Mann
wird den Zen-Tempel verlassen.
Hoffentlich kehrt er bald zurück
und erzählt, was sein Herz bewegt.
KIDO
Sommergras ist alles
was geblieben ist
vom Traum des Kriegers.
Bashoo
Die auf der fliehenden Seite haben nie gesiegt!
Leider weiß ich nicht, wer mir diesen hervorragenden Satz ins Stammbuch
geschrieben hat...
Vom Schrei des Affen bewegt
hört er doch die Stimme des Findelkinds
im Herbstwind.
Autor mir leider unbekannt... ("Vom Schrei des Affen bewegt..."
ist eine japanische Metapher für eine schwermütige Stimmungslage.)
Zusammen sind wir unausstehlich...
Von wem das ist, weiß ich nicht. Könnte aber gut und gerne von mir
sein...
Hartnäckig sein, das ist wichtig.
Nicht morgens zu sagen,
man will heute das Fahrrad reparieren,
und es abends dann noch nicht gemacht haben.
Jürgen Vogel, Schauspieler
...denn ein Soldat, der kein Wirt ist, und mit dem Gelde
nicht auskommen kann, sondern nichts sparet und Schulden machet, dieses ist
ein recht unnützer Soldat...
Friedrich Wilhelm I. König in Preußen, der Soldatenkönig; geg.
zu Potsdam am 28. August 1731
Und es wird geschehen: bevor sie rufen, werde Ich antworten;
während sie noch reden, werde Ich hören.
Jesaja 65,24
Fünf Vorsätze für jeden Tag:
Ich will bei der Wahrheit bleiben.
Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.
Ich will frei sein von Furcht.
Ich will keine Gewalt anwenden.
Ich will in jedem zuerst das Gute sehen.
Mahatma Gandhi
Wenn auch niemand Grund hat, dich wegen deiner Geistesschärfe
zu bewundern, was tut's? Aber viel anderes gibt es, wovon du nicht sagen kannst:
Dazu fehlt mir die Anlage. Entwickele also aus dir heraus, was in deiner Macht
steht: Sei lauter, ehrbar, geduldig, laß das Vergnügen, sei zufrieden
mit deinem Geschick, genügsam, freundlich, freimütig, einfach, ernst
und großherzig... Oder zwingt dich etwa deine fehlerhafte Naturanlage
zu murren, träge zu sein, zu schmeicheln, dein Körperchen anzuklagen,
seinen Launen nachzugeben, groß zu tun und darum der Seele so oft die
Ruhe zu rauben? Nein, bei den Göttern, so ist es nicht! Vielmehr hättest
du von diesen Mängeln schon längst frei sein können! Wenigstens
hättest du, wenn du wirklich Grund hast, dich etwas schwer von Begriff
und langsam im Denken zu nennen, diesem Mangel durch Übung abhelfen sollen,
anstatt dich nicht darum zu kümmern oder gar deine Untätigkeit zu
lieben!
MARC AUREL, ROEMISCHER KAISER UND PHILOSOPH
mein Freund Volkmar schrieb mir folgende Zeilen:
Es ist gut möglich, keine Fehler zu machen und dennoch
zu verlieren. Das ist kein Zeichen von Schwäche, das ist das Leben.
Nicht Entschuldigungen sondern Forderungen sind aus den Erfahrungen
des Lebens zu ziehen!
Das stammt von einem Kalenderspruch vom 13.02.2003, dem 36. Geburtstag meines
Ewigen Sterns, den sie nicht mehr erleben durfte.
Im
Kriege massakrieren sich im allgemeinen Menschen, die sich nicht kennen für
andere Menschen, die sich kennen, aber sich nicht persönlich massakrieren
würden.
Mein
Freund und Kollege Holger K. wies mich darauf hin, daß dieses Zitat von
dem französischen Schriftsteller Paul Valery stammt.
Wer
denkt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
Von meinem Freund Stjopka.
Lust
und Fleiß kann Wege finden sind sie noch so tief verschneit
und ein kühnes Überwinden
trotzet der Unmöglichkeit.
Zeigen sich auch hohe Berge,
frisch gewagt - du kommst hinan!
Sieh die Schwürigkeit der Zwerge,
Dich selbst für ein' Riesen an!
Georg Philipp
Telemann
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als auf die
Dunkelheit zu schimpfen.
Chinesisches Sprichwort, übermittelt von meinem Freund Andy B.
Die
Muttersprache ist wichtiger als das Vaterland.
-Günther
Gauss, ehemaliger Ständiger Vertreter der Bundesrepublik in der D.D.R.
- in einem Interview mit dem Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg TV am Mittwoch,
dem 26.März 2003, 22:00Uhr
Gehe
hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr!
Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herren hat, so bereitet sie
doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte.
Wie lange liegst du, Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem Schlaf?
Ja, schlafe noch ein wenig, schlummre ein wenig, schlage die Hände ineinander
ein wenig, daß du schlafest, so wird dich die Armut übereilen wie ein Räuber
und der Mangel wie ein gewappneter Mann.
Altes Testament; Sprüche Salomos 6.6-11
Sie
haben einen Hund? Der muß "Bei Fuß" gehen? Sitz! Platz!
Dann haben Sie entweder einen Blindenausweis oder einen schwachen Charakter.
K.K.Bajun
Liebe
will nicht rechthaben, sie will liebhaben.
Otto Buchinger
Achte
auf Deine Gedanken –
Sie werden zu Worten.
Achte auf Deine Worte –
Sie werden zu Taten.
Achte auf Deine Taten –
Sie werden zu Deinem Charakter.
Achte auf deinen Charakter –
Er wird Dein Schicksal.
unbekannter, aber genialer Verfasser
HEV,
NOCTIS PROPTER TERMINOS ORPHEVS EVRIDICEM SVAM VIDIT, At
the limits of the night An
den Grenzen der Nacht |
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