Photos
Was mir viel bedeutet
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Die allerschönste Ägypterin. Bastet, die Große Mutter der Katzen konnte sich in verschiedenen Inkarnationen zeigen. Als wunderschöne Dame mit Katzenkopf, nur als Katze, oder- wenn sie mal wirklich sauer war, als Löwin unter dem Namen "Sechmet". Dann war sie nicht mit Mostrich zu genießen. Aber im allgemeinen war sie die Venus der Ägypter, die Göttin der Liebe, Beschützerin der schwangeren Frauen, eine milde und gütige Dame. |
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Sie war eine richtige Frau und
eine echte Dame. Sehr klug, selbstlos und von einer großen Güte
des Herzens. Falsch und Hinterlist waren ihr fremd. Daran mußte
sie scheitern in dieser verfluchten Welt. Aber diese Welt ist nicht
mehr dieselbe ohne sie. Ihr früher Tod bedeutet für mich einen
unendlichen Verlust.
Die
Rosenblüte
erstarb in diesen Tagen: Oh, welche Kälte! |
Mein Prinzeßchen flitzt zu seinem Herrchen, so schnell es kann. Eines meiner schönsten und liebsten Bilder. Ich habe es immer bei mir. Mausebär Mein kleiner Katzenprinz.
Auch er verkörperte die lebendige Güte. Ich bin zutiefst dankbar
für die Zeit, die ich an seiner Seite verleben durfte, denn ich
habe von diesem Mitgeschöpf enorm viel gelernt. Über mich
als Menschen und all meine Dummheit, über das wertfreie Denken
und Handeln, über die bedingungslose Liebe, Loyalität und
das Vergeben-Können. Er liegt in meinem Herzen begraben. |
Meine geliebte Freie und Hansestadt
Danzig, das alte Gyddanicz, das polnische Gdansk. Wir sehen eine Aufnahme
der Langen Brücke mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hafenkran,
in Richtung der polnischen Post. Links die Rechtsstadt, rechts die Speicherstadt,
in der Mitte die Mottlau. |
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mein
"Hammelchen", eine wunderschöne, bärenstarke Kawasaki ZRT1100
"Zephyr" - benannt nach dem griechischen Gott des milden Westwindes,
Sohn des Astraios und der Morgenroete Eos. Einen zutreffenderen Namen konnte man für diese Maschine nicht finden! Leider ist auch sie nicht mehr bei mir, sondern nach einem verheerenden Sturz infolge eines Bruches des oberen Steuerkopfes bei Tempo 120km/h am 18. April 1998 im Motorradhimmel. Aber es wird der Tag kommen, da wird es wieder eine 1100er Zephyr geben... |
Ich
habe das große Glück in einer Traumlandschaft zu leben. Ein Gottesgeschenk!!!!
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Mein
nächstes Bauvorhaben. Für alle Ortsunkundigen: Dieses Bild ist eine Photomontage.
Seit achthundert Jahren hat der Dom nämlich nur einen, und zwar den Nordturm
(links). Das liegt daran, daß meine Heimatstadt, obwohl schon immer mit
besten Vorraussetzungen gesegnet, notorisch klamm ist. (Insofern bin ich
ein wahrhaftiger Sohn dieser Stadt!) Ich denke, es ist Zeit, ein weithin
sichtbares Zeichen zu setzen. Also: Keine halben Sachen mehr!!!
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![]() mein Sohn Martin mein Sohn Martin Martin ist Computerfachmann und seinem alten, stolzen
Vatter mitunter eine echte Hilfe. |
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Mein Ziehsohn Jens Peter Last, ein geschlagenes Jahr älter denn sein vergreisender Vatter. Ich habe den Boffke unter großen Mühen durch die letzten 46 Kriegswinter gebracht und er dankt es mir, indem er seinen Lübschen Dickschädel durchsetzen und unbedingt ein Chirurg werden muss, statt - wie ich es in seiner Lebensplanung vorgesehen hatte - brot- und rechtloser Ruderknecht auf dem unter Spandauer Flagge segelnden Seelenverkäufer "Axx*". Alle meine Söhne wurden etwas rechtes. Nur dieser schlug aus der Art und wollte unbedingt ein Studierter werden. Ach Jott, ach Jott - diese Jugend! * letzte beide Buchstaben aus rechtlichen Gründen durchgeixxxt |
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Moritz Tätzel Hübner, 18 Jahre, Am 1. Mai 2011 um 22:22 Uhr verließ mein Herz-Bruder Moritz Tätzel Hübner unter Qualen diese Welt. Ich stehe grausam tief in seiner Schuld, er fehlt mir, wo ich gehe und stehe. Das ausgezehrte Körperchen Motitz Tätzels liegt unter einem Schneeballbaum, einem Fliederbäumchen, seine Große, gütige Seele aber in meinem Herzen begraben. |

Die schönsten Blumen - Tulpen
- meine erklärten Lieblinge unter Floras Geschöpfen
und Krokusse...
Und
nun noch ein wahrhaft zauberhaftes Bild:
Mein Prinzesschen schwimmt im Stechlinsee. Aber die eigentliche Magie des Bildes findet sich im 3.Quadranten: Wenn man sich das Ziffernblatt einer Uhr in den Mittelpunkt des Bildes denkt, dann achte man auf die Erscheinung zwischen sieben und acht Uhr. Ich denke, es ist die Dame vom See! Wer's für eine Spiegelung der Wellen hält, mag das tun. Preußen ist ein freies Land... s
2005 |
![]() im Jahre 2010 |
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Das Gedicht von Shiki wurde der Übersetzung des Reclam Verlages Stuttgart
1995,Band 9400,S.186, entnommen.
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