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Was mir viel bedeutet



Mein Rattchen"Prinzessin", meine kleine Rattenseele.

 

Die allerschönste Ägypterin. Bastet, die Große Mutter der Katzen konnte sich in verschiedenen Inkarnationen zeigen. Als wunderschöne Dame mit Katzenkopf, nur als Katze, oder- wenn sie mal wirklich sauer war, als Löwin unter dem Namen "Sechmet". Dann war sie nicht mit Mostrich zu genießen. Aber im allgemeinen war sie die Venus der Ägypter, die Göttin der Liebe, Beschützerin der schwangeren Frauen, eine milde und gütige Dame.




mein ewiger Stern

mein ewiger Stern

Sie war eine richtige Frau und eine echte Dame. Sehr klug, selbstlos und von einer großen Güte des Herzens. Falsch und Hinterlist waren ihr fremd. Daran mußte sie scheitern in dieser verfluchten Welt. Aber diese Welt ist nicht mehr dieselbe ohne sie. Ihr früher Tod bedeutet für mich einen unendlichen Verlust.


Der japanische Haiku-Meister Shiki konnte sie nicht kennen. Trotzdem ist mir von ihm ein Gedicht überkommen, was den Punkt trifft:


Die Rosenblüte
erstarb in diesen Tagen:
Oh, welche Kälte!

Balancierrattchen

Rattchen balnciert zu seinem Herrchen
Mein Prinzeßchen flitzt zu seinem Herrchen, so schnell es kann. Eines meiner schönsten und liebsten Bilder. Ich habe es immer bei mir.



Mausebär

Mein kleiner Mausebär

Mein kleiner Katzenprinz. Auch er verkörperte die lebendige Güte. Ich bin zutiefst dankbar für die Zeit, die ich an seiner Seite verleben durfte, denn ich habe von diesem Mitgeschöpf enorm viel gelernt. Über mich als Menschen und all meine Dummheit, über das wertfreie Denken und Handeln, über die bedingungslose Liebe, Loyalität und das Vergeben-Können. Er liegt in meinem Herzen begraben.


Danzig, Gdansk, Gydannicz
Meine geliebte Freie und Hansestadt Danzig, das alte Gyddanicz, das polnische Gdansk. Wir sehen eine Aufnahme der Langen Brücke mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Hafenkran, in Richtung der polnischen Post. Links die Rechtsstadt, rechts die Speicherstadt, in der Mitte die Mottlau.


mein "Hammelchen", eine wunderschöne, bärenstarke Kawasaki ZRT1100 "Zephyr" - benannt nach dem griechischen Gott des milden Westwindes,
Sohn des Astraios und der Morgenroete Eos.
Einen zutreffenderen Namen konnte man für diese Maschine nicht finden! Leider ist auch sie nicht mehr bei mir, sondern nach einem verheerenden Sturz infolge eines Bruches des oberen Steuerkopfes bei Tempo 120km/h am 18. April 1998 im Motorradhimmel. Aber es wird der Tag kommen, da wird es wieder eine 1100er Zephyr geben...
Ich habe das große Glück in einer Traumlandschaft zu leben. Ein Gottesgeschenk!!!!


Dom

Mein nächstes Bauvorhaben

Mein nächstes Bauvorhaben. Für alle Ortsunkundigen: Dieses Bild ist eine Photomontage. Seit achthundert Jahren hat der Dom nämlich nur einen, und zwar den Nordturm (links). Das liegt daran, daß meine Heimatstadt, obwohl schon immer mit besten Vorraussetzungen gesegnet, notorisch klamm ist. (Insofern bin ich ein wahrhaftiger Sohn dieser Stadt!) Ich denke, es ist Zeit, ein weithin sichtbares Zeichen zu setzen. Also: Keine halben Sachen mehr!!!



mein Sohn Martin

mein Sohn Martin Martin ist Computerfachmann und seinem alten, stolzen Vatter mitunter eine echte Hilfe.


Mein verlorenes Töchterchen Prinzessin Anna Evelyn von Dahme als Abiturientin, frühzeitig ließ sie literarisches Geschick erkennen und profilierte sich bereits als Koautorin eines kleinen Reiseführers über den Spreewald.
(Titel "...einmal Spreewald, bitte...!")

S
Sie studiert an der Universität Leipzig Jurisprudenz und ist in den dortigen Fachschaftsrat der Universität gewählt worden.


Benjamin

Benny ist ein sehr geschickter Facharbeiter für Trockenbau und ist im Augenblick Soldat.

 

 

Mein Ziehsohn Jens Peter Last, ein geschlagenes Jahr älter denn sein vergreisender Vatter. Ich habe den Boffke unter großen Mühen durch die letzten 46 Kriegswinter gebracht und er dankt es mir, indem er seinen Lübschen Dickschädel durchsetzen und unbedingt ein Chirurg werden muss, statt - wie ich es in seiner Lebensplanung vorgesehen hatte - brot- und rechtloser Ruderknecht auf dem unter Spandauer Flagge segelnden Seelenverkäufer "Axx*". Alle meine Söhne wurden etwas rechtes. Nur dieser schlug aus der Art und wollte unbedingt ein Studierter werden. Ach Jott, ach Jott - diese Jugend!

* letzte beide Buchstaben aus rechtlichen Gründen durchgeixxxt

 


Nicol


Sternchen

Moritz Tätzel Hübner, 18 Jahre,
Moritz war seit Jahresende 2009 im Tierheim Brandenburg an der Havel. Es war unwahrscheinlich, dass sich jemand des halbblinden Katers erbarmte, der aufgrund seines hohen Alters wohl sonst kein Zuhause mehr gefunden hatte. Am 24. März 2010 entschied die Mutter aller Katzen, mich auf ihn aufmerksam zu machen. Nun hat er wieder ein Zuhause.

Am 1. Mai 2011 um 22:22 Uhr verließ mein Herz-Bruder Moritz Tätzel Hübner unter Qualen diese Welt. Ich stehe grausam tief in seiner Schuld, er fehlt mir, wo ich gehe und stehe. Das ausgezehrte Körperchen Motitz Tätzels liegt unter einem Schneeballbaum, einem Fliederbäumchen, seine Große, gütige Seele aber in meinem Herzen begraben.

       


 

Tulpen
Die schönsten Blumen - Tulpen - meine erklärten Lieblinge unter Floras Geschöpfen

und Krokusse...

     




 Und nun noch ein wahrhaft zauberhaftes Bild:

Rattchen im Stechlinsee

Mein Prinzesschen schwimmt im Stechlinsee. Aber die eigentliche Magie des Bildes findet sich im 3.Quadranten: Wenn man sich das Ziffernblatt einer Uhr in den Mittelpunkt des Bildes denkt, dann achte man auf die Erscheinung zwischen sieben und acht Uhr. Ich denke, es ist die Dame vom See! Wer's für eine Spiegelung der Wellen hält, mag das tun. Preußen ist ein freies Land... s

Mond über dem Plauer See

Der Mond über dem Plauer See


Herr B.St.Fjöllfross
Der Chefredakteur des Preußischen Landboten
Herr B. St. Fjöllfross

2005


im Jahre 2010


Im Jahre 2009



Das Gedicht von Shiki wurde der Übersetzung des Reclam Verlages Stuttgart 1995,Band 9400,S.186, entnommen.


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